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Geschichtliche Informationen über H ü i n g s e n im kurkölnischen Sauerland.
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Alter Hof
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Das Buch behandelt die Geschichte Hüingsens vom Einödhof und kleinen Adelssitz zum bedeutenden Industriestandort im kurkölnischen Sauerland. Dabei wird die Entwicklung des Dorfes eingebettet in die Geschichte von der Sachsenzeit bis in die Preußische. Der Verfasser würdigt ausgiebig die Verdienste der Familie v. Dücker, geht aber auch der Geschichte eingesessener Familien und ihrer Häuser nach. Er weist nach, dass Eisengewinnung und -verarbeitung dem Ort zu seiner Bedeutung verhalfen. Zahlreiche historische Abbildungen illustrieren die Dorf- und Wirtschaftsgeschichte Hüingsens, und viele eigene Farbfotos zeigen, was heute noch von dem Weg zum Industriestandort aufzuspüren ist – eine Fundgrube für jeden Heimatfreund.
Bislang erschienen:
"Die frühe Eisenverhüttung im Raum Menden-Lendringsen"
Die schlechte schriftliche Nachweislage führte dazu, dass die Montanwirtschaft lange Zeit für den kurkölnischen Raum als unbedeutend oder nicht existent angesehen wurde. Durch zahlreiche Funde auf kurkölnischem Gebiet ist diese These zwischenzeitlich widerlegt worden. Der Aufsatz beschreibt die derzeitige Nachweislage im Raum Menden-Lendringsen.
Altes Eisen
"Frühzeitliche und mittelalterliche Wege im Schnittpunkt von Menden, Hemer, Balve und Neheim"
Der Aufsatz beschreibt zunächst im allgemeinen Teil die frühe bis mittelalterliche wirtschaftliche und politische Situation im südlichen Westfalen. Im Anschluß erfolgt eine Kurzbeschreibung der bekannten Kultur- und Bodendenrelikte dieser Zeit. Anhand der Landkarten der preußischen Uraufnahme wird versucht die Verbindungswege des Raums zu rekonstruieren.
"Vom Einödhof zum Industriestandort"
Impressum

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Geschichtliche Nachrichten über H ü i n g s e n Menden (Sauerland)
Alte Wege
"Chronik und Spurensuche nach dem Standort des Hüingser Urgehöfts"
Zielsetzung dieser Ausarbeitung ist es eine Chronik der Ortschaft Hüingsen zu erstellen, die die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen, politischen und klimatischen Entwicklungen berücksichtigt. Über viele Jahrhunderte lag der Hof im Landesgrenzgebiet und stand wie Menden im Schnittpunkt kölnischer, arnsbergischer und märkischer Interessen.
Ein Schwerpunkt wurde darauf gelegt den aktuellen Forschungsstand des ursprünglich zum Burglehen von Menden gehörenden Rittergutes Hodinchusen später Heese und den frühen Hüingser Kotten zusammenzufassen. Die Preußische Uraufnahme hat den Hof nicht mehr erfasst, er ist einige Jahre zuvor aufgegeben worden und der genaue Standort der Keimzelle Hüingsens ist in Vergessenheit geraten. Um ihn zu lokalisieren wurden aktuelle Veröffentlichungen genutzt sowie eigene Überlegungen angestellt.